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Im Wizemann

Faber

Faber

11. Oktober 2017
Halle

- Sei ein Faber im Wind -

egoFM | LIFT

Chimperator Live GmbH

Faber ist keiner, der überdas Leben singen würde, ohne überhaupt gelebt zu haben.Das macht sein Debüt-Album „Sei ein Faber im Wind" so wertvoll.

Der als Jimmy Ragusa vor 23 Jahren geborene Musiker und Songschreiber ist italienischer Abstammung, wuchs aberin Zürich auf. Ungefähr mit 15 beginnt ereigene Songs zu schreiben. Die erste EP finanziert er noch mit Crowdfunding, ein Jahr später folgt bereits eine zweite. Für dasnun erscheinende Album „Sei ein Faber im Wind" begibt er sich schließlich mit dem Produzenten Tim Tautorat in die legendären Berliner Hansa Studios.

Auf dem Resultat dieser Aufnahmen „Sei ein Faber im Wind"gehtes immer umabsolut alles und irgendwie auch um nichts, weil manchmal ja alles so herrlich egal sein kann. Wir hören Posaunen und Gitarren und Geigen und ein Klavier und vor allem hören wir diese Stimme. Faber singt seine Lieder mit einem gewaltigen Furor und maximaler Hingabe. Er ist gerade einmal 23, klingt und schreibt aber wie ein 50-Jähriger –und die jungen Alten sind natürlich die besten Alten, die wir haben.

STREICH EINS

entstand so um die Wende des Jahres 2011. Ein Grossteil der ersten CD wurde durch Strassemusik finanziert - und so erlangte er ersten Ruhm in einem Städtchen im Aargau, wo er gar nicht aufwuchs. „Welcome at Frank’s“ ist über 1000fach ausverkauft und wird auf Grund der anfänglichen Intonationsschwierigekeiten nicht mehr nachproduziert.

Mit hohen Bussen und einem medialen TamTam verabschiedete er sich aus der Bahnhofsunterführung und reiste mit seinem jung-dynamisch- und niemals deplatzierte Aargauer Quintett umher. Mal ruhig, mal exzessiv profilierten sich die Jungs nun schon in zahlreichen Konzertlokalen und Festivals - unter anderem am Montreux Jazz Festival, Zermatt Unplugged, Blue Balls Festival oder auf dem Gurten.

Frank Powers scheut musikalische Definitionen und so nennt er seinen Stil „gespielte Musik für Menschen und ähnliches, die Töne kultivieren“. Reflektierte Texte aus einem turbulenten Kopf, die sich zwischen totem Ernst, feinem Leben, Extase und peinlichem Gefallen befinden - alles sorgfältig hervorgetragen durch eine äusserst bemerkenswerte Stimme und die wundervolle Instrumentation. Vielleicht nennt man es Chamber-Pop, Cool-Folk oder sowas mit Indie.

STREICH ZWEI

Im Februar 2016 erschien ihr zweites, 15,75 Lieder langes Studio-Album, „laisser faire“. Eine hochaufrichtige, hochaufregende Klang-Berg- und Talfahrt nach einzigartigem Kirschen pflücken, verliebten Mars-Exkursionen, die dann durch Schneegestöber mit einem Haufen toller Leute zurück zum internationalen Fischmarkt fährt, klingend. Vorwiegend auf Englisch, teils Französisch und „Schwizertütsch“. Hallosagen bei den schweizer Radiostationen, und eine ausgiebige Tour de Suisse mit über 80 Konzerten, Supportshows im Kaufleuten und im Volkshaus Züri, eine Konzertreise nach England und ein Atelierstipendium in der cité des Arts in Paris resultierten daraus.

STREICH DREI

Free Moves! (Release 22.09.17) Die erste Single der im Winter erscheinenden „Flohzirkus EP“ ist ein Vorbote ohne Verbote des auf Herbst 2018 angkündigten dritten Album (Juheminee). Die Musik wächst, es wird sich Zeit genommen zu Schreiben, zu produzieren und zu tüfteln. Die Band besteht aus langjährigen Freundschaften, denen die Freude am Spiel quasi ins Gesicht tätowiert ist. Freudig geht Frank Powers im Herbst mit dem musikalisch verwandten Faber auf Tour und kommt dann mit neuer Musik zurück, um erneut mit euch allen zusammen glücklich zu sein.

Mittwoch, 11 - 10 - 2017

19:00 Uhr

20:00 Uhr

Halle